Kunst

8B verschönert das Schulgebäude

Im BE Unterricht bei Prof. Elisabeth Philipp wurde das Thema Streetart durchgemacht und im Zuge dessen, die Schule mit Schablonenkunst nach dem berühmten Streetart Künstler Banksy verschönert.

 

Die erste Ausstellung des BRG/Borg Klagenfurt

Wir dürfen hier die ERSTE AUSSTELLUNG des BRG/Borg Klagenfurt präsentieren.
Klicke auf „Weiterlesen“ um den Link für die Ausstellung zu erhalten! 
Komm und schau vorbei, freuen uns auf viele Besucher 🙂 

Hier geht es zur Ausstellung: https://artspaces.kunstmatrix.com/de/exhibition/4654097/grenzenlos

Nach dem 1. Weltkrieg wurden in Europa zahlreiche Grenzen neu definiert. Auch die heutige Grenze zwischen Kärnten und Slowenien beruhte auf Gebietsansprüchen des SHS-Staates einerseits, und der nunmehr 100 Jahre zurückliegenden Volksabstimmung andererseits. Die Bewohner des südöstlichen Kärntens (Zone A) entschieden sich für die Zugehörigkeit zur Republik Österreich. Die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Hintergründe beleuchtete im vergangenen Jahr die durch Kärnten tourende Wanderausstellung CARINTHIja 2020 aus vielfältigen Perspektiven.

Doch was bedeuten Grenzen für uns heute? Und vor allem – was bedeuten Grenzen für eine junge Generation? Nach dem Besuch der Ausstellung fassten Schülerinnen und Schüler der 5C und der 8B Klasse des Borg Klagenfurt ihre Gedanken in kurzen Texten zusammen. Diese, in die jeweilige Muttersprache übersetzt, sind auf den Texttafeln zu lesen.

Eine Vielzahl an Bedeutungen werden hier offensichtlich: die Grenze in ihrer historischen Bedeutung als Bezeichnung von Staatsgebieten, die Grenze als mentale Barriere, die es mit Mut zu überwinden gilt und die Grenze als politische Definition, die dem Menschen Hindernis oder Weg ins Abenteuer sein kann, je nachdem, wo man geboren wird.

In den praktischen Arbeiten versuchten die Schülerinnen und Schüler, ihre Botschaften in eine bildliche Sprache zu übertragen. Es stimmt positiv, wo sich viele die Hände reichen und die Grenze selbst mehr und mehr zu dem wird, was sie auch ist: eine einfache Linie.

Der Lauf der Dinge

     

In der Distance Learning Phase haben sich SchülerInnen im BGW Unterricht – mit dem Thema „Kettenreaktion“ beschäftigt. Ausgangspunkt dafür war der Kunstfilm „Der Lauf der Dinge“ der beiden Medienkünstler Peter Fischli und David Weiss. 

Aufgabenstellung war, mit Alltagsgegenständen eine Kettenreaktion mit einer Sequenz von Impuls – Aktion – neuer Impuls  Aktion, zu entwickeln und filmisch festzuhalten.  

Ziel dieser Übung war, neben dem Erstellen einer eigeneninteressanten Kettenreaktion, ins eigene Tun zu kommen, umsetzen von Ideen in die Realität, beim kreativen Bauen und Entwickeln Einsichten in die Zusammenhänge von Ursache und Wirkung zu gewinnen und hoffentlich auch etwas Spaß beim kreativen Arbeiten und Werken zu haben. 

Auf dieser Seite findet ihr die entstandene Videos. Viel Spaß beim Ansehen 🙂 

Renate Rinke 

Mein impressionistischer Blick auf Covid/die Umwelt aus der Isolation

   

Der Impressionismus ist eine Richtung in der Kunst des späten 19. Jahrhunderts, die sich zwar der Umwelt zuwendet, sie aber nicht objektiv darstellen will, sondern ihre Wirkung auf das Innere des einzelnen Menschen beobachtet und diese Eindrücke möglichst differenziert wiederzugeben versucht. Künstler dieser Epoche begaben sich mit ihren Staffeleien und Malmitteln hinaus in die Natur und malten vor Ort, um die momentanen Eindrücke, die Stimmung, das Licht usw. möglichst authentisch einzufangen. Davor arbeiteten die meisten Künstler in ihren Ateliers, verließen diese Räume nur für Skizzen, Vorzeichnungen oder Studien, der eigentliche Malprozess aber fand im Atelier statt. Genau dies versuchten die Impressionisten zu ändern und begaben sich hinaus in die Natur zu ihren Motiven und malten im Freien. Es war auch üblich ein Motiv öfter zu malen, zu verschiedenen Tageszeiten, bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen und verschiedenem Wetter, um so die tatsächliche Stimmung möglichst genau einzufangen. Einer der bekanntesten und der ersten Vertreter des Impressionismus war Claude Monet, ein französischer Maler, den man unter anderem den Maler des Lichts nannte. Er versuchte den Augenblick der Natur unter freiem Himmel einzufangen. Er besaß ein Haus mit Garten in dem französischen Dorf Giverny, wo er einen prächtigen Ziergarten mit einem Seerosenteich mit einer Brücke anlegte. Jener Garten inspirierte ihn für seine Gemälde, er fand dort seine Motive, die man bei seinen Werken wiederfindet. Besonders bekannt sind seine Gemälde von dem Seerosenteich, den er öfter bei verschiedenen Lichtstimmungen malte.

 

Kunstunterricht in Corona-Zeiten

 

Auch in dieser schwierigen Zeit, die wir gerade überstehen müssen, sind die SchülerInnen des BORG-Klagenfurt kreativ tätig. Trotz der Ausgangsbeschränkungen und dem Distance Learning wurde an unserer Schule im Fach Bildnerische Erziehung fleißig gearbeitet. Das Kreativteam ist stets bemüht die Kreativität unserer SchülerInnen zu entdecken und fördern.

Die Aufgabenstellungen für das Arbeiten zu Hause musste natürlich berücksichtigen, dass viele SchülerInnen zu Hause nicht jene Mittel zur Verfügung haben, die in unserem sehr gut ausgestatteten Zeichensaal für alle zugänglich sind.

Einer der Aufträge beinhaltete das Nachstellen eines Kunstwerks der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo, über welche die SchülerInnen noch im regulären Unterricht Vieles über ihr Leben und Werk erfahren hatten. Es ging dabei darum, die wesentlichen Merkmale des Bildes möglichst kreativ mit Alltagsgegenständen nachzustellen, ein Foto davon zu machen und im direkten Vergleich mit dem Originalwerk zu präsentieren. Einige Schüler waren sehr fleißig und motiviert und es entstanden beeindruckende kreative Arbeiten.

Elisabeth Philipp

   

Projekt Digitalfotografie – Fotocollage Detailfotografie

Im Rahmen des BE-Unterrichts hatten die SchülerInnen der 5C und 6C die Möglichkeit unsere Schule aus einem neuen Blickwinkel zu entdecken. Die Aufgabe bestand darin, dass die SchülerInnen mit ihren Handys im und um unser Schulgebäude Detailfotos, bei denen eine bestimmte Farbe im Vordergrund stehen sollte, fotografieren und anschließend ein neues Ganzes als Fotocollage erstellen sollten.

Ziel dieser Übung ist, dass neben einem tollen Endprodukt vor allem das genaue Hinsehen trainiert werden soll, welches für eine weitere Entwicklung bei vielen kreativen Tätigkeiten Grundvoraussetzung ist. Durch die permanente Reizüberflutung, der unsere Schüler ausgesetzt sind, haben viele verlernt auf Details zu achten.

Philipp Elisabeth

Zitate einiger SchülerInnen zur Aufgabe:

Es war sehr lustig und auch spannend, mit dem Handy durch die Schule zu gehen, gelbe Gegenstände zu suchen und davon Fotos zu machen!“ Wurmitzer Timea, Schellander Leonie, Neuhäusel Alice 5C

Es war eine sehr interessante und coole Aufgabe, die uns viel Spaß gemacht hat, da wir dadurch die Schule genau erkunden konnten!“ Topentschik Nina, Wagner Theresa, Pasalic Selma 5C

Wir haben uns nie gedacht, dass wir in unserem Schulgebäude so viele pinke Ausschnitte finden werden. Wenn man genau hinsieht, findet man Vieles, das man sonst übersieht! Diese Aufgabe gefiel uns sehr, da wir dadurch auch die Möglichkeit hatten, uns in unserer neuen Schule besser zurecht zu finden.“ Schitter Laura, Osmicic Dzana 5C

Lehrausgang der 7ab im Rahmen des Wahlpflichtfaches PUP

Die Schülerinnen und Schüler der 7ab waren begeistert von den alternativen Unterrichtskonzepten in der Montessori – Volksschulen.

Die Burschen lassen sich das Divisionsbrett erklären und sehen gespannt zu.

For Forest/Touch Wood

 

Einer der Schwerpunkte im Fach Bildnerischen Erziehung im Schuljahr 2019/20 war die direkte Begegnung mit Kunst im Original, um den SchülerInnen die Möglichkeit zu bieten Kunst als Nahtstelle und Vermittler von unterschiedlichen Lebens- und Erfahrungswelten zu erschließen.

Heuer stand das Kunstprojekt „FOR FOREST“ aufgrund der Aktualität, der räumlichen Nähe zu unserer Schule und auch durch unsere Sportklassen und deren Bezug zu dem Wörtherseestation in seiner eigentlichen Nutzungsform im Vordergrund. Die Kunstinstallation am Spielfeld, welche aus 299 Bäumen, die rund 14 Meter hoch waren bestand, konnte sich jeder Besucher bei freiem Eintritt ansehen. Die auch international anerkannte Installation beeindruckte sofort nach dem Betreten des Stadions. Inspiriert wurde der Künstler Klaus Littmann von einer Bleistiftzeichnung von Max Peintner „Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur“, welche er bereits vor Jahrzehnten entdeckte und unbedingt einmal in Wirklichkeit umsetzen wollte. Das Klagenfurter Wörtherseestadion bat dem Schweizer Installationskünstler die Gelegenheit und ein tolles Kunstprojekt mit einem großartigen Rahmenprogramm entstand somit nur wenige Meter neben unserer Schule im Herzen Kärntens. Knapp 200.000 teils weit gereiste Kunstinteressierte besuchten die Installation, so auch alle Klassen unserer Schule. Als Vertiefung dazu besuchten einige Klassen, unter anderem auch die 5C Klasse, die zum Projekt angebotenen Ausstellungen im MMKK und in der Stadtgalerie Klagenfurt mit dem gemeinsamen Thema TOUCH WOOD. Gezeigt wurden Positionen zum Thema Wald und Umwelt ab dem 19.Jahrhundert bis hin zu kritischen Betrachtungen des Themas in der Gegenwart. Allein wegen der Zeichnung „Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur, zahlte es sich aus, die Sonderausstellung „Max Peintner.Paradise Lost: Negative Utopien“ im Living-Studio der Stadtgalerie zu besuchen. Im Kunstunterricht wurde das Thema vor- und nachbereitet und beeindruckende Schülerarbeiten zum Thema Utopie entstanden. Während des Besuchs des Stadions fotografierten die SchülerInnen unter dem Aspekt „NAH & FERN“ und sehenswerte Eindrücke wurden festgehalten.

Elisabeth Philipp

Kennenlern-Wandertag 5B/5C

Am Freitag der ersten Schulwoche begaben sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5B und 5C gemeinsam mit Prof. Hohl und Prof. Selinger auf eine kleine Wanderung. Um 8:00 starteten wir von unserer Schule aus in Richtung Kreuzbergl und wanderten von dort weiter zur Zillhöhe. Am Rückweg legten wir noch einen kurzen Halt im Europapark ein, bevor es über den Sattnitz-Radweg wieder zurück zur Schule ging.

Tomas Hoke – MMKK

 

Einer der Schwerpunkte im Bildnerischen Erziehung Unterricht des zweiten Semesters im Schuljahr 2018/19 war die direkte Begegnung mit Kunst im Original. Mehrere Museumsbesuche sollen den SchülerInnen die Möglichkeit bieten Kunst als Nahtstelle und Vermittler von unterschiedlichen Lebens- und Erfahrungswelten zu erschließen.

Die SchülerInnen der 8C (am 11.03.2019) und 7B (am 27.03.2019) Klasse setzten sich im Rahmen des Ausstellungsbesuches mit Frau Professor Philipp Elisabeth mit den Werken des österreichischen Künstlers Tomas Hoke auseinander. Es wurden Grafiken und Plastiken, die in einem weiten, modernen Materialspektrum, von Metall über Gummi bis Neonlicht, und abstrakter, technoider Formensprache gezeigt. Tomas Hoke arbeitete in den letzten 40 Jahren in den Bereichen Schmuck, Grafik, Fotografie und insbesondere Skulptur, Installation sowie Kunst im öffentlichen Raum. Er setzt sich bei seinen Arbeiten mit dem menschlichen Körper, seinen Verhältnissen, seinen Erfahrungen und Möglichkeiten auseinander. Die Reflexion der Physiognomie, die Beschäftigung mit dem menschlichen Mikrokosmos, mit Hirnforschung und Neuroästhetik, bedingen die formale und materielle Erscheinung sowie Charakter der Werke. Interaktive Objekte, kinetische, pneumatische und akustische Installationen sollen die visuellen, taktilen und auditiven Sinne der Ausstellungsbesucher ansprechen und bilden einen abwechslungsreichen Kontrast zum üblichen Museumsbesuch.